PRODROMUS Konstanz

"Ein Maler ist verloren, wenn er sich findet", Max Ernst (2.4.1891-1.4.1976)

"Architektur & Landschaft, Licht & Schatten"

Jean Murgue & Bernard Morel, Frankreich

VERNISSAGE: Samstag, 18. März 2017, 17 – 20 Uhr, Künstler sind anwesend, Apéro
Begrüßung und Einführung um 17 Uhr, Musik: Theodor Hartmann (Gitarre)
KUNSTNACHT Konstanz: Samstag, 8. April 2017, 18 – 01 Uhr mit Musik, Apéro
FINISSAGE: Sonntag, 25. Juni 2017, 11 – 14 Uhr, Apéro
ÖFFNUNGSZEITEN:
Nach Voranmeldung (Telefon, Mail) Freitag 19 – 21 Uhr, Samstag 11 – 14 Uhr

Jean Murgue verbindet Malerei und Zeichnung mit Skulpturen und verwendet für diese z.B. Baumaterial, Stahlbetonstäbe und Neonröhren. Seine Zeichnungen (Tinte auf Papier) und seine Skulpturen (Eisen und Holz) erinnern an mittelalterliche oder mystische Bildwelten. Figuren, Tiere, Bäume und Häuser stellen uns seine Welt aus Licht und Schatten vor.

Jean Murgue, "Les maisons rouges", 32 x 40 cm, 2015

Bernard Morel sucht sich Baumaterialien in verfallenen Häusern, vor allem oxidierte Zinkbleche der Dächer oder Regenrinnen, und formt aus diesen seine Bilder. Diese wirken wie Fenster in die Landschaft. Bei manchen Bildern denkt man intuitiv an Herbststimmungen oder Winterlandschaften am Bodensee.











Bernard Morel, "Ciel D´Hiver“, 92 x 69 cm, 2015